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| GPS-Radtourenvorschlag 17 |
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Rzepin/Reppen (Landkreis Slubice): Rathaus Frankfurt (Oder) - Oderbrücke - Slubice - Südlicher Oderdeich - Basar - Golfplatz - Kleiststein - Stare Biskupice - Sulow - Drzensko - Rzepin - Gajec - Nowe Biskupice - Kleiststein - Basar Slubice - Frankfurt (Oder)
= 45 Kilometer |

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GPS-Track
Tourkarte* |
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repp4.gif * (16 KB) |
| * = Kartengrundlage: Landesvermessung und Geobasisinformation Brdbg. |
| Karten-Empfehlungen: |
Topografischer Stadtplan "Frankfurt (Oder) & Slubice"
Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg Maßstab 1:12.500, ISBN 978-3-7490-4170-1
Radwanderkarte "Märkisch Oderland-Lebuser Land" Pietruska-Verlag Maßstab 1:75.000, ISBN 978-3-934895-58-4
Touristenkarte "Euroregion Pro Europa Viadrina" Sygnatura-Verlag Maßstab 1:100.000, ISBN 83-87873-35-7 |
| Wetterbericht: | Das 4-Tage-Wetter in Frankfurt (Oder) |
| Wasserstandsanzeige: | Der aktuelle Oder-Pegel in Frankfurt (Oder) |
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Rzepin/Reppen: Der Ortsname Rzepin (dt. Reppen) ist wahrscheinlich von der slawischen Bezeichnung für den Rettich, die Rübe oder den Fisch abgeleitet worden. Aber vielleicht geht er auch auf die Mitbegründung des Ortes durch Siedler aus Ruppin zurück. An der Kreuzung von Handelsstraßen am Flüsschen Ilanka (dt. Eilang) gab es schon während der Bronzezeit sowie in slawischer Zeit eine Siedlung. Die Anlage der deutschen Stadt in rechteckiger Form erfolgte in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Im Jahr 1282 wurde sie als "Ausstellungsort" bezeichnet. Die Stadt hatte häufig unter Belagerungen zu leiden, beispielsweise durch Hans von Sagan im Jahr 1476. Auch von Feuersbrünsten und Heuschreckenplagen blieb sie nicht verschont. Die verschiedenen Kriege zeigten ihre Wirkung, angefangen beim Siebenjährigen und Dreißigjährigen Krieg bis zum 20. Jahrhundert. Im 18. und 19. Jahrhundert war das Tuchmacherhandwerk von Bedeutung, vorher die Bierbrauerei. Später entstanden Fabriken für Stärkemittel, Maschinen und Knöpfe. Die wirtschaftliche Entwicklung wurde durch den Ausbau des Straßennetzes und die Entstehung der Eisenbahnlinien von Frankfurt (Oder) nach Posen, von Stettin nach Glogau sowie durch die Nebenbahn nach Meseritz über Drossen stark gefördert.
Im Jahr 1904 zog die Kreisverwaltung Weststernberg von Drossen (pl. Osno) nach Reppen um. In der deutschen Zeit hatte die Stadt fast 6.500 Einwohner, heute leben dort etwa die gleiche Anzahl polnischer Menschen. Nach wie vor sind Land- und Forstwirtschaft von Bedeutung. In jüngerer Zeit verstärkte sich das Dienstleistungswesen, so dass sich der Aufenthalt für Touristen und Geschäftsreisende einfacher und angenehmer gestalten lässt. Den Hirsch aus dem Stadtwappen findet man heute als Steinplastik im Stadtzentrum. Er verweist auf den Wald- und Wildreichtum in der Umgebung der kleinen Stadt. (Quelle: "Entdeckungen östlich der Oder" / Jörg Lüderitz)
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| | Notruf-Service für Ausländer von Juni bis September: Bei Problemen bekommen Touristen in Polen telefonische Hilfe auf Deutsch, Englisch und Russisch. Der Notruf ist 10 - 22 Uhr erreichbar unter: Festnetz 0800 200 300 Handy 0608 599 999 Unbedingt mitnehmen: Ausweis, Handy, Radkarte, Regenjacke, Ersatzschlauch, Mineralwasser, Proviant. | |
| Diese Tour präsentiere ich auch bei www.gps-tour.info |
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